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Dokumentation, Information und Mapping rechter, rassistischer und antisemitischer Vorfälle im Land Bremen

Unser Ziel ist es, menschenfeindliche Vorfälle sichtbar zu machen, ihre Auswirkungen einzuordnen und die Erfahrungen der Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen.

Vorfälle Bremen

Auf einem Altkleidercontainer in der Bleicherstraße wird eine antisemitische Parole entdeckt. Die Parole richtet sich gegen Jüd*innen und stellt eine antisemitische Gewaltandrohung im öffentlichen Raum dar.
Im Bremer Steintor-Viertel zeigt ein 18-Jähriger vor einem Parteibüro den Hitlergruß und ruft eine NS-Parole. Als Polizeikräfte eintrafen, wiederholte er die nationalsozialistische Parole erneut.
Vor dem Rathaus in Bremen äußert eine Frau wiederholt rassistische Beschimpfungen gegenüber Menschen mit Migrationsgeschichte. Nach Angaben der beobachtenden Person fallen fortlaufend abwertende Äußerungen mit beleidigenden Charakter.

Vorfälle Bremerhaven

Am 18.06.2026 wird im Bereich der Batteriestraße in Bremerhaven ein Aufkleber mit rassistischem Inhalt festgestellt. Das Motiv ist einer Ideologie zuzuordnen, der insbesondere von Akteur*innen der extremen Rechten verbreitet wird.
In Bremerhaven wird an einem Laternenmast ein Aufkleber mit rassistischem Inhalt entdeckt. Der Aufkleber verbreitet ausgrenzende Narrative gegenüber Menschen mit Migrationsgeschichte und verherrlicht rechte Deportationsfantasien.
Im Bereich der Hafenstraße in Bremerhaven wird ein nationalistischer Aufkleber sowie eine offenbar nationalsozialistische Symbolik gemeinsam mit dem Parteinamen einer allgemein als rechtsextrem geltenden Partei festgestellt.
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Schwerpunkt Wohnungslosigkeit

Wohnungslosigkeit ist mehr als fehlender Wohnraum – sie bedeutet Verlust von Sicherheit, Privatsphäre und Teilhabe. In Bremen trifft sie immer mehr Menschen – sichtbar und unsichtbar.

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