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Dokumentation, Information und Mapping rechter, rassistischer und antisemitischer Vorfälle im Land Bremen

Unser Ziel ist es, menschenfeindliche Vorfälle sichtbar zu machen, ihre Auswirkungen einzuordnen und die Erfahrungen der Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen.

Vorfälle Bremen

In einem Linienbus der Linie 90 in Bremen-Burglesum beleidigt ein ca. 45 jähriger Mann mindestens zwei Personen rassistisch. Der Täter steigt in Burglesum unerkannt aus dem Bus.
Ein Mann zeigt während einer Kundgebung gegen einen AfD-Stand auf dem Huchtinger Dorfplatz den Hitlergruß und ruft mehrfach nationalsozialistische Propaganda. Die Polizei, die sich bereits vor Ort befand, schritt unmittelbar ein.
Ein Kreisverband einer allgemein als extrem rechts geltenden Partei verteilt bei einem Informationsstand Materialien zur sogenannten „Remigration“ in Bremen-Vegesack. Die Aktion wird als rassistischer Propagandavorfall dokumentiert.

Vorfälle Bremerhaven

Im Bereich Am Erzhafen in Bremerhaven wird ein rechtsextremer Aufkleber mit gewaltverherrlichender Propaganda gegen politische Gegner*innen im öffentlichen Raum dokumentiert.
In der Nähe der Hafenstraße in Bremerhaven werden mehrere Aufkleber mit rassistischer Propaganda dokumentiert. Der Aufkleber stammt vom Bremer Ableger der Jugendorganisation einer allgemein als extrem rechts geltenden Partei.
An einem Laternenmast wird Propaganda einer extrem rechten Partei dokumentiert.
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Schwerpunkt Wohnungslosigkeit

Wohnungslosigkeit ist mehr als fehlender Wohnraum – sie bedeutet Verlust von Sicherheit, Privatsphäre und Teilhabe. In Bremen trifft sie immer mehr Menschen – sichtbar und unsichtbar.

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