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Dokumentation, Information und Mapping rechter, rassistischer und antisemitischer Vorfälle im Land Bremen

Unser Ziel ist es, menschenfeindliche Vorfälle sichtbar zu machen, ihre Auswirkungen einzuordnen und die Erfahrungen der Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen.

Vorfälle Bremen

Nachdem eine trans* Person öffentlich über eine queer- und transfeindliche Bedrohung nach dem Bremer CSD berichtet hat, wird sie in der Kommentarspalte verhöhnt, beschimpft und für den Angriff verantwortlich gemacht. Mehrere Nutzer*innen verbinden die Anfeindungen mit Zustimmung zur AfD.
Eine trans* Person wird nach dem Bremer CSD aufgrund ihrer sichtbaren trans*-Fahne von einer Männergruppe herausgegriffen und politisch zu ihrer Haltung zur AfD angesprochen. Nachdem sie sich kritisch zur AfD äußerst, stellt sich ein Mann körperlich vor sie und versperrt ihr den Weg. Die übrigen Männer stehen feindselig der bedrohten Person gegenüber.
Beim einem Punk-Konzert auf der Bremer Bürgerweide fällt eine Gruppe junger Neonazis durch queerfeindliche Parolen, antisemitische Beschimpfungen und Hitlergrüße auf. Polizei und Sicherheitskräfte griffen ein und entfernten beteiligte Personen aus dem Publikum.

Vorfälle Bremerhaven

Im Bereich Am Erzhafen in Bremerhaven wird ein rechtsextremer Aufkleber mit gewaltverherrlichender Propaganda gegen politische Gegner*innen im öffentlichen Raum dokumentiert.
In der Nähe der Hafenstraße in Bremerhaven werden mehrere Aufkleber mit rassistischer Propaganda dokumentiert. Der Aufkleber stammt vom Bremer Ableger der Jugendorganisation einer allgemein als extrem rechts geltenden Partei.
An einem Laternenmast wird Propaganda einer extrem rechten Partei dokumentiert.
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Schwerpunkt Wohnungslosigkeit

Wohnungslosigkeit ist mehr als fehlender Wohnraum – sie bedeutet Verlust von Sicherheit, Privatsphäre und Teilhabe. In Bremen trifft sie immer mehr Menschen – sichtbar und unsichtbar.

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